Es ist ja schon eine halbe Ewigkeit her, das ich meinen letzten Marathon gelaufen bin, es war der Decke-Tönnes-Weihnachtsmaraton am 19.12.09 im "satten" Schnee und bei ordentlicher Kälte.
Wenn ich so in meinen Laufkalender gucke, ist es auch noch eine halbe Ewigkeit hin, bis ich wieder einen Lauf in schöner Landschaft und hoffentlich mit reichlich Schnee haben werde. Bis zur Brocken-Challenge dauert es noch 4 Wochen!!!!!
Im Januar bin ich zwar auch bei 2 Läufen dabei, aber ein Bahnlauf im Schnee oder Rodgau in "weiß" ist halt doch nicht so klasse wie ein Landschafts-Marathon in der Eifel oder ein Landschafts-Ultra im Harz!!!
Zu gerne würde ich am kommenden Samstag den "NEU" laufen, den Nord-Eifel-Ultra.
Allerdings bremse ich mich hier selbst und verzichte auf diesen Lauf, so gerne ich ihn in kleiner, geselliger Runde mitmachen wollte, denn das Jahr hat gerade erst angefangen.
Schnee hin oder her!!!! (Aber nur sehr schweren Herzens.)
Grüße
Michael
Donnerstag, 7. Januar 2010
Montag, 21. Dezember 2009
Decke-Tönnes Weihnachtsmarathon bei -15 Grad am 19.12.09
Der Decke Tönnes Quasselmarathon 2009 ist kein Wettkampf, sondern ein Quassellauf.
Aus der Streckenbeschreibung kann man entnehmen, das er über 43,5 Kilometer verläuft und ca. 800 Höhenmeter zu bewältigen sind. Gelaufen wird gemeinsam im Tempo von 6:30 Minuten pro Kilometer und jeder Läufer muß seine Verpflegung selber mitbringen.
Übrigens ist der “Decke Tönnes”, so sagt der Rheinländer zum “Dicken Antonius”,
eine Wallfahrtskapelle zum Gedenken an den Heiligen Antonius. Und dieser Decke Tönnes ist der Schutzheilige aller Marathonläufer.
Es wurde in 2 Gruppen gestartet, einmal für Läufer/innen, die einen (Flach-)Marathon in unter 4 Stunden laufen können und einmal für Läufer/innen, die die Strecke in 4:30 Std. schaffen würden.
Bei -14 Grad starteten wir in Euskirchen bei herrlichstem Sonnenschein und reichlich Schnee. Jeder kannte die Verhältnisse und war dementsprechend gekleidet, bzw. ausgerüstet. Schnell verließen wir die Stadt und tauchten in die (Vor-)Eifel ein. Landschaftliche weiße Hügel tauchten vor uns auf und gaben den Blick auf kleinere Dörfer frei, die immer wieder gut für ein Motiv waren. Felder und Wiesen wurden entlang gelaufen, die vor uns niemand an diesem Tage gegangen war, da wir zuerst unsere Spuren im Schnee hinterließen.
Das es dann doch soviel Schnee war, überraschte uns, denn die Laufschuhe versanken im Schnee. Andererseits war es auch wieder gut, weil dadurch die Trittsicherheit gewährleistet war. Einziges Problem bei diesem Lauf waren kühle Hände und ein kaltes Gesicht, sofern der Wind die Richtung wechselte und uns entgegenkam. Vorgesorgt hatten aber die meisten, indem sie Bufftücher ins Gesicht zogen.
Für manchen Spaziergänger muss das ja herrlich ausgesehen haben, wenn an ihnen eine kleine Gruppe von 8 Läufer/innen vorbeizog, die aussahen wie auf einer Polar-Expedition. :hihi:
Zwischendurch wurden wir aber doch 3 x kurz versorgt, 2 x war die Frau von unserem kundigen Streckenläufer “Willem” vor Ort. Leider konnte sie nicht öfters “holländische Waffeln” und warme Brühen verteilen, da sie mit ihrem Auto die verschneiten Straßen nicht mehr hinauf kam. Dennoch ein großes Lob für ihre Hilfsbereitschaft uns ein wenig zu versorgen.
An der Steinbachtalsperre war sie dann noch einmal!! :daumen:
Die Strecke war auf jeden Fall so schön, das es sich lohnt, diesen Marathon noch einmal zu einer anderen Jahreszeit zu laufen!!!
Übrigens hatten wir noch einen treuen vierbeinigen Husky-Mischling als Begleitung von Gerd. Der Hund war in seinem Element und selten von seinem Trieb die “Führungsrolle” zu übernehmen, abzuhalten. *gg*
Grüße
Michael
Aus der Streckenbeschreibung kann man entnehmen, das er über 43,5 Kilometer verläuft und ca. 800 Höhenmeter zu bewältigen sind. Gelaufen wird gemeinsam im Tempo von 6:30 Minuten pro Kilometer und jeder Läufer muß seine Verpflegung selber mitbringen.
Übrigens ist der “Decke Tönnes”, so sagt der Rheinländer zum “Dicken Antonius”,
eine Wallfahrtskapelle zum Gedenken an den Heiligen Antonius. Und dieser Decke Tönnes ist der Schutzheilige aller Marathonläufer.
Es wurde in 2 Gruppen gestartet, einmal für Läufer/innen, die einen (Flach-)Marathon in unter 4 Stunden laufen können und einmal für Läufer/innen, die die Strecke in 4:30 Std. schaffen würden.
Bei -14 Grad starteten wir in Euskirchen bei herrlichstem Sonnenschein und reichlich Schnee. Jeder kannte die Verhältnisse und war dementsprechend gekleidet, bzw. ausgerüstet. Schnell verließen wir die Stadt und tauchten in die (Vor-)Eifel ein. Landschaftliche weiße Hügel tauchten vor uns auf und gaben den Blick auf kleinere Dörfer frei, die immer wieder gut für ein Motiv waren. Felder und Wiesen wurden entlang gelaufen, die vor uns niemand an diesem Tage gegangen war, da wir zuerst unsere Spuren im Schnee hinterließen.
Das es dann doch soviel Schnee war, überraschte uns, denn die Laufschuhe versanken im Schnee. Andererseits war es auch wieder gut, weil dadurch die Trittsicherheit gewährleistet war. Einziges Problem bei diesem Lauf waren kühle Hände und ein kaltes Gesicht, sofern der Wind die Richtung wechselte und uns entgegenkam. Vorgesorgt hatten aber die meisten, indem sie Bufftücher ins Gesicht zogen.
Für manchen Spaziergänger muss das ja herrlich ausgesehen haben, wenn an ihnen eine kleine Gruppe von 8 Läufer/innen vorbeizog, die aussahen wie auf einer Polar-Expedition. :hihi:
Zwischendurch wurden wir aber doch 3 x kurz versorgt, 2 x war die Frau von unserem kundigen Streckenläufer “Willem” vor Ort. Leider konnte sie nicht öfters “holländische Waffeln” und warme Brühen verteilen, da sie mit ihrem Auto die verschneiten Straßen nicht mehr hinauf kam. Dennoch ein großes Lob für ihre Hilfsbereitschaft uns ein wenig zu versorgen.
An der Steinbachtalsperre war sie dann noch einmal!! :daumen:
Die Strecke war auf jeden Fall so schön, das es sich lohnt, diesen Marathon noch einmal zu einer anderen Jahreszeit zu laufen!!!
Übrigens hatten wir noch einen treuen vierbeinigen Husky-Mischling als Begleitung von Gerd. Der Hund war in seinem Element und selten von seinem Trieb die “Führungsrolle” zu übernehmen, abzuhalten. *gg*
Grüße
Michael
Freitag, 18. Dezember 2009
Doppeljubiläum - hätte fast geklappt!!!!
Mitte 2008 fiel mir auf, das ich bei weiterer regelmäßiger Teilnahme schon in 2009 mein kleines Jubiläum feiern könnte. Aber dann kamen einige Laufhighlights dazwischen und ich musste gezwungener Maßen eine Pause einlegen, da sich die Termine zu nah überschneiden würden.
Läuferisch bin ich 2008 etwas durchgestartet und habe an 12 Marathon-, bzw. Ultraläufen teilgenommen. Die Planung sah für 2009 etwas ähnliches vor. Mitte 2009 stellte ich dann fest, das ich durchaus in diesem Jahr noch meinen 50. Marathon absolvieren könnte. Ich rechnete die noch verbleibenden Monate aus und deren geplanten Läufe und kam bereits mit dem Röntgenlauf Ultra auf die 50. Distanz.
Aber dann kamen die DNF´s beim Kölnpfad, beim UTMB und beim 63er in Köln!!!
Es standen aber noch der KiLL50, der Siebengebirgsmarathon und der Decke-Tönnes Marathon aus, somit würde ich es dennoch schaffen. Aus dem Siebengebirgsmarathon wurde der Glühwein-Marathon bei den Endorphinjunkies aus Dortmund.
Den Decke-Tönnes Weihnachtsmarathon laufe ich nun am 19.12.09, bei vorhergesagten -4 Grad und gefühlten -9 Grad. *bibber*
Es wird mein 50. Marathon (incl. diverser Ultra´s) sein.
17 Marathon- und Ultraläufe sind es dann doch in 2009 gewesen, ohne die DNF´s!!!!
Mein 2. Jubiläum werde ich leider nicht mehr in diesem Jahr schaffen, da ich wieder 2 Termine in 2009 canceln musste.
Aber im letzten Monat war ich zum 49. Mal Blutspenden und im Februar 2010 schiebe ich das 2. kleine 50er Jubiläum nach!!!! Glücklicherweise ist der Termin nach dem Brocken-Challenge!!
Grüße
Michael
Läuferisch bin ich 2008 etwas durchgestartet und habe an 12 Marathon-, bzw. Ultraläufen teilgenommen. Die Planung sah für 2009 etwas ähnliches vor. Mitte 2009 stellte ich dann fest, das ich durchaus in diesem Jahr noch meinen 50. Marathon absolvieren könnte. Ich rechnete die noch verbleibenden Monate aus und deren geplanten Läufe und kam bereits mit dem Röntgenlauf Ultra auf die 50. Distanz.
Aber dann kamen die DNF´s beim Kölnpfad, beim UTMB und beim 63er in Köln!!!
Es standen aber noch der KiLL50, der Siebengebirgsmarathon und der Decke-Tönnes Marathon aus, somit würde ich es dennoch schaffen. Aus dem Siebengebirgsmarathon wurde der Glühwein-Marathon bei den Endorphinjunkies aus Dortmund.
Den Decke-Tönnes Weihnachtsmarathon laufe ich nun am 19.12.09, bei vorhergesagten -4 Grad und gefühlten -9 Grad. *bibber*
Es wird mein 50. Marathon (incl. diverser Ultra´s) sein.
17 Marathon- und Ultraläufe sind es dann doch in 2009 gewesen, ohne die DNF´s!!!!
Mein 2. Jubiläum werde ich leider nicht mehr in diesem Jahr schaffen, da ich wieder 2 Termine in 2009 canceln musste.
Aber im letzten Monat war ich zum 49. Mal Blutspenden und im Februar 2010 schiebe ich das 2. kleine 50er Jubiläum nach!!!! Glücklicherweise ist der Termin nach dem Brocken-Challenge!!
Grüße
Michael
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